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Wege zur Digitalen Souveränität
Von Cloud über KI bis Virtualisierung: Unsere Serie im Cattle Crew Blog

Digitale Souveränität verstehen und gestalten – zentrale Perspektiven im Überblick

Digitale Souveränität und Datensouveränität gehören zu den wichtigsten Herausforderungen einer zunehmend vernetzten und cloudbasierten IT-Landschaft. Organisationen stehen vor der Aufgabe, einerseits innovative Technologien wie KI und Cloud-Infrastrukturen zu nutzen und gleichzeitig die Kontrolle über Datenflüsse, Abhängigkeiten und Compliance-Anforderungen zu behalten. 

Die hier versammelten Beiträge beleuchten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln: Sie erläutern grundlegende Konzepte, untersuchen technische, organisatorische und regulatorische Rahmenbedingungen und zeigen auf, welche Gestaltungsoptionen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen heute tatsächlich haben. Die Sammlung bietet damit einen strukturierten Einstieg in ein komplexes Themenfeld, das für langfristige digitale Unabhängigkeit entscheidend ist.

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Portrait: Lienhard Siegmund, OPITZ CONSULTING

Lienhard Siegmund

Senior Manager Solutions
OPITZ CONSULTING Software

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Alle Artikel auf einen Blick

1. Digitale Souveränität: Was bedeutet digitale Souveränität konkret?

Was genau umfasst digitale Souveränität – und wie unterscheidet sie sich von Begriffen wie Datenschutz, IT-Sicherheit oder digitaler Resilienz? Der Artikel führt systematisch in die Grundlagen ein, erklärt zentrale Dimensionen wie technologische Abhängigkeiten, Datenflüsse und regulatorische Leitplanken und zeigt, warum der Begriff zunehmend zu einer strategischen Orientierungsgröße für Unternehmen und Behörden wird.

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2. Wege zur Datensouveränität: Wie Organisationen Kontrolle über ihre Daten zurückgewinnen

Datensouveränität entsteht nicht durch einzelne Maßnahmen, sondern durch ein abgestimmtes Zusammenspiel aus Governance, Architekturentscheidungen, Rollenmodellen und Compliance-Prozessen. Der Beitrag beschreibt konkrete Schritte – von Datenklassifikation bis Interoperabilitätskonzept –, mit denen Organisationen ihre Daten strategisch einordnen und strukturiert mehr Kontrolle über Erhebung, Verarbeitung und Nutzung entwickeln können.

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3. Datensouveränität in der Cloud: Wie kompatibel sind Hyperscaler mit EU-Vorgaben?

Cloud-Dienste internationaler Anbieter bieten technische Vorteile, stehen aber in einem Spannungsfeld zu europäischen Datenschutz- und Souveränitätszielen. Der Artikel analysiert, in welchen Bereichen Hyperscaler mit EU-Vorgaben vereinbar sind, welche Risiken aus extraterritorialen Gesetzen wie dem US CLOUD Act entstehen und welche rechtlichen, organisatorischen und technischen Schutzmechanismen Unternehmen kennen sollten.

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4. Datensouveränität in der Cloud: Sechs Stellschrauben für mehr Kontrolle

Der Beitrag nimmt sechs konkrete Einflussfaktoren in den Blick, mit denen Organisationen in der Cloud souveräner agieren können: von rollenbasierten Zugriffskonzepten über Datenlokalität und Verschlüsselungsstrategien bis hin zu Exit- und Portabilitätsszenarien. Er zeigt, wie sich technische und organisatorische Maßnahmen verzahnen lassen, um langfristige Abhängigkeiten zu reduzieren und Compliance sicherzustellen.

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5. Datensouveränität in der KI-Ära: Warum Datenhoheit zum entscheidenden Faktor wird

Mit dem wachsenden Einsatz von KI- und Machine-Learning-Modellen gewinnt die Frage nach Datenhoheit eine neue Dimension. Der Artikel erläutert, wie Trainingsdaten, Modell-Transparenz und algorithmische Nachvollziehbarkeit mit souveränem Datenmanagement zusammenhängen. Zudem zeigt er auf, welche Risiken entstehen, wenn kritische Daten in proprietären KI-Ökosystemen verarbeitet werden – und welche Alternativen Organisationen haben.

Teil 5 der Serie lesen

6. Proxmox VE: Open-Source-Virtualisierung als Baustein digitaler Souveränität

Open-Source-Technologien können ein wichtiger Baustein zur Reduzierung von Abhängigkeiten sein. Der Beitrag stellt Proxmox VE als Virtualisierungsplattform vor, beschreibt Einsatzszenarien in Unternehmen und im Public Sector und erläutert, wie Transparenz, Interoperabilität und flexible Betriebsmodelle dazu beitragen können, digitale Souveränität langfristig zu stärken.

Teil 6 der Serie lesen

Über die Autoren

Andreas Lorenz

Senior Project Manager
OPITZ CONSULTING Software

Andreas Lorenz ist Projektmanager und Agiler Berater bei OPITZ CONSULTING. Er hat ein Faible für smarte, digitale Lösungen und beschäftigt sich besonders gern damit, wie sich diese datensparsam und nachhaltig umsetzen lassen.

Aaron Kreis

Project Manager
OPITZ CONSULTING Public

Aaron Kreis begleitet seit Jahren Unternehmen bei der Umsetzung komplexer IT-Projekte. Sein Schwerpunkt liegt auf Projektleitung, Architekturkonzeption und Künstlicher Intelligenz. Hier bringt er Technologie, Organisation und Strategie zusammen.

Portrait: Lienhard Siegmund, OPITZ CONSULTING

Lienhard Siegmund

Senior Manager Solutions
OPITZ CONSULTING Software

Ob Mittelstand oder Konzern – Lienhard Siegmund unterstützt Unternehmen dabei, ihre IT fit für morgen zu machen. Sein Fokus: Cloud-Technologien, Software-Modernisierung und digitale Souveränität. Mit Blick auf den langfristigen Nutzen.

Jeremy Smeets

Senior System Engineer
OPITZ CONSULTING Systems

Jeremy Smeets begleitet Kunden seit über zehn Jahren bei der Planung, Umsetzung und Optimierung komplexer Virtualisierungs- und Infrastrukturlösungen, mit besonderem Fokus auf Open Source, Plattform-Souveränität und nachhaltige Architekturen.

Analysieren Sie Ihre Datensouveränität!

  • Wo bestehen Abhängigkeiten?
  • Welche Risiken ergeben sich aus Cloud-, KI- oder Compliance-Anforderungen?
  • Und wo liegen Ihre Stellschrauben für mehr Souveränität?

In unserem Souveränitäts-Check erarbeiten Sie gemeinsam mit unseren Fachleuten eine fundierte Analyse und leiten daraus umsetzbare Maßnahmen sowie eine realistische Roadmap ab.

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Das Bild zeigt eine Person, die eine Nachricht in ihr Handy eintippt.

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